Evidenzbasiert

Evidenz statt
Versprechen.

OnkoPass wurde in klinischen Studien an führenden deutschen Universitätskliniken evaluiert. Die Ergebnisse bestätigen signifikante Effizienzgewinne und hohe Nutzerzufriedenheit bei Behandlungsteams und Patient:innen.

Belegen, was wirkt. Verbessern, was nicht wirkt.

OnkoPass entsteht nicht am Reißbrett, sondern im klinischen Alltag. Jede Funktion wird mit Behandlungsteams entwickelt und an realer Versorgung gemessen.

Grundlage ist eine strukturierte Datenbasis, in Deutschland gehostet. So werden Versorgungsdaten zu belastbarer Evidenz.

6+
Universitätskliniken als Studien- und Entwicklungspartner.
Feasibility
Feasibility Study am Universitätsklinikum Tübingen.
Publikation in Vorbereitung
Real-World
Strukturierte Versorgungsdaten als Grundlage für klinische Evidenz.
DSGVO-konform
Feasibility Study · UKT Tübingen

Was die Praxis
zurückmeldet.

Erste Ergebnisse unserer Feasibility Study am Universitätsklinikum Tübingen. Befragt wurden 40 Patient:innen und 7 Mitglieder des Behandlungsteams.

Patient:innen
90%
empfanden die Nutzung von OnkoPass als einfach.
83%
bewerteten die Benutzeroberfläche positiv.
77%
würden OnkoPass anderen Patient:innen weiterempfehlen.
Behandlungsteam
30%
weniger Zeitaufwand im Median, bei einzelnen Mitgliedern bis zu 70 % weniger.
6–7 / 7
Nutzbarkeit: alle sieben Befragten vergaben die zwei höchsten Werte.
p < 0,005
statistisch signifikante Verbesserung beim Zugang zu Laborwerten und bei der Kommunikation.

Feasibility Study, Universitätsklinikum Tübingen. n=40 Patient:innen, n=7 Behandlungsteam. Publikation in Vorbereitung

Was die Forschung zeigt

Digitale Symptom-
überwachung wirkt.

Die wissenschaftliche Grundlage für OnkoPass. Diese Belege aus der publizierten Literatur zur ePRO-gestützten Begleitung zeigen, warum digitale Symptomüberwachung wirkt. Externe Studienlage

Längeres Gesamtüberleben
Patient:innen unter ePRO-gestützter Symptomüberwachung lebten länger.
Basch et al., JCO 2017
Weniger schwere Nebenwirkungen
Frühe Erfassung senkt die Rate schwerer Toxizitäten.
Basch et al., JAMA 2022
Seltener in die Notaufnahme
Strukturiertes Monitoring reduziert ungeplante Notfallbesuche.
Basch et al., JCO 2017
Bessere Lebensqualität
Digital begleitete Patient:innen berichten eine höhere Lebensqualität.
Basch et al., JAMA 2022
Hintergrund

Was hinter ePRO, PROMs
und OTT steckt.

Drei Begriffe prägen die moderne ambulante Onkologie. Sie beschreiben, wie die Therapie zwischen Krankenhaus und Zuhause messbar und steuerbar wird.

01
ePRO & PROMs
Patient-Reported Outcomes.
Patient-Reported Outcomes (PRO) sind Angaben, die Patient:innen selbst berichten: Symptome, Nebenwirkungen, Lebensqualität. PROMs (Patient-Reported Outcome Measures) sind die standardisierten Fragebögen, mit denen diese Angaben erhoben werden, ePRO steht für die elektronische Erfassung. OnkoPass erhebt PROs strukturiert zwischen den ambulanten Terminen und führt sie im Klinik-Portal zusammen, die Bewertung verbleibt beim Behandlungsteam.
02
Orale Tumortherapie
Therapie zu Hause (OTT).
Ein wachsender Teil der Tumortherapien wird als Tablette zu Hause eingenommen. Einnahme, Nebenwirkungen und Adhärenz liegen damit außerhalb des direkten Blickfelds des Behandlungsteams. Zur strukturierten Begleitung der oralen Tumortherapie liegt unabhängige Forschung vor, etwa die AMBORA-Studie zu weniger schwerwiegenden Nebenwirkungen; diese Ergebnisse beziehen sich nicht auf OnkoPass. OnkoPass strukturiert diese Strecke mit Medikationsplan, Erinnerungen, Symptomdokumentation und Rückkanal zur Klinik. Externe Studienlage
03
Symptommonitoring
Die Lücke zwischen Terminen.
Zwischen zwei ambulanten Terminen liegen oft Wochen, in denen sich Symptome unbemerkt verändern. Elektronisches Symptommonitoring schließt diese Beobachtungslücke: Patient:innen berichten regelmäßig, das Behandlungsteam erkennt kritische Verläufe früher. Die publizierte Evidenz zu diesem Verfahren steht oben, sie stammt aus unabhängiger Forschung.
Drei Säulen

Wissenschaft, die
in der Versorgung ankommt.

01
Klinische Studien
Wirksamkeit belegen.
Strukturierte Studien prüfen den Nutzen von OnkoPass im klinischen Alltag.
  • Feasibility Study am UKT Tübingen
  • Vordefinierte klinische Endpunkte
  • Ergebnisse Publikation in Vorbereitung
02
Real-World-Evidence
Versorgung sichtbar machen.
Strukturierte Versorgungsdaten machen Verläufe nachvollziehbar und auswertbar.
  • Patient-Reported Outcomes
  • DSGVO-konforme Datengrundlage
  • Auswertbare Verlaufsdaten
03
Partner-Netzwerk
Gemeinsam entwickeln.
OnkoPass entsteht im engen Austausch mit führenden deutschen Krebszentren.
  • Co-Development mit Kliniker:innen
  • Sechs Universitätskliniken als Partner
  • Kontinuierliches klinisches Feedback
Unser Anspruch

Methodisch sauber.
Klinisch relevant.

Vom ersten Konzept bis zur publizierten Evidenz folgen wir einem klaren, dreistufigen Weg.

01

Co-Development

Entwicklung gemeinsam mit Kliniker:innen. Jede Funktion entsteht aus dem realen klinischen Bedarf.

02

Evaluierung

Strukturierte Studien prüfen Nutzen und Machbarkeit im Alltag.

03

Evidenz

Real-World-Data und Publikationen schaffen eine belastbare wissenschaftliche Grundlage.

Mit führenden deutschen Krebszentren entwickelt

Evidenz, die Sie
selbst sehen.

In einer 30-minütigen Demo zeigen wir Ihnen OnkoPass und den aktuellen Stand unserer Evidenz. Unverbindlich und kostenlos.