OnkoPass wurde in klinischen Studien an führenden deutschen Universitätskliniken evaluiert. Die Ergebnisse bestätigen signifikante Effizienzgewinne und hohe Nutzerzufriedenheit bei Behandlungsteams und Patient:innen.
OnkoPass entsteht nicht am Reißbrett, sondern im klinischen Alltag. Jede Funktion wird mit Behandlungsteams entwickelt und an realer Versorgung gemessen.
Grundlage ist eine strukturierte Datenbasis, in Deutschland gehostet. So werden Versorgungsdaten zu belastbarer Evidenz.
Erste Ergebnisse unserer Feasibility Study am Universitätsklinikum Tübingen. Befragt wurden 40 Patient:innen und 7 Mitglieder des Behandlungsteams.
Feasibility Study, Universitätsklinikum Tübingen. n=40 Patient:innen, n=7 Behandlungsteam. Publikation in Vorbereitung
Die wissenschaftliche Grundlage für OnkoPass. Diese Belege aus der publizierten Literatur zur ePRO-gestützten Begleitung zeigen, warum digitale Symptomüberwachung wirkt. Externe Studienlage
Drei Begriffe prägen die moderne ambulante Onkologie. Sie beschreiben, wie die Therapie zwischen Krankenhaus und Zuhause messbar und steuerbar wird.
Vom ersten Konzept bis zur publizierten Evidenz folgen wir einem klaren, dreistufigen Weg.
Entwicklung gemeinsam mit Kliniker:innen. Jede Funktion entsteht aus dem realen klinischen Bedarf.
Strukturierte Studien prüfen Nutzen und Machbarkeit im Alltag.
Real-World-Data und Publikationen schaffen eine belastbare wissenschaftliche Grundlage.
Mit führenden deutschen Krebszentren entwickelt
In einer 30-minütigen Demo zeigen wir Ihnen OnkoPass und den aktuellen Stand unserer Evidenz. Unverbindlich und kostenlos.