Die moderne digitale Versorgung
für die ambulante Onkologie.
OnkoPass verbindet Klinik und Zuhause in einem strukturierten Behandlungsprozess und sorgt so für bessere Patient:innenbetreuung, frühere Kontaktaufnahme und effizientere Abläufe.
Mit führenden deutschen Krebszentren entwickelt
OnkoPass wurde in klinischen Studien an führenden deutschen Universitätskliniken erfolgreich evaluiert.
Orale Krebstherapien werden zuhause eingenommen. Symptome entstehen zwischen den Terminen. Laborwerte, Medikation und der Verlauf liegen verteilt auf Fax, Telefon und Excel.
OnkoPass legt eine durchgängige Ebene über die gesamte ambulante Therapie. Jede Information findet ihren Platz, jede Entscheidung ihren Kontext.
Vom Symptom zuhause
zum Behandlungsteam in der Klinik.
OnkoPass führt Erfassen, Verstehen und Handeln in einem System zusammen. Aus verstreuten Signalen wird ein klares Bild.
Erfassen
Symptome, Laborwerte, Medikationsstatus und Befinden landen strukturiert aus dem Alltag der Patient:innen direkt im System.
Verstehen
Symptome, Laborwerte und Befinden liegen strukturiert an einem Ort vor. Das Behandlungsteam entscheidet, wer heute Aufmerksamkeit braucht.
Handeln
Das Behandlungsteam handelt gezielt, früher und entlastet. Jede Maßnahme dokumentiert sich selbst.
Ein System.
Zwei Zugänge.
Das Klinik-Portal für Behandlungsteams und die App für Patient:innen greifen in Echtzeit ineinander. Über FHIR R4 und HL7 v2 an bestehende KIS- und Laborsysteme anbindbar.
Alle aktiven Patient:innen in einer Übersicht. Was auffällig ist, wird sichtbar, die Bewertung bleibt beim Behandlungsteam.
- Strukturierte Symptomabfragen (ePRO)
- Laborbefunde und Dokumente an einem Ort
- Interprofessionelles Aufgabenmanagement
Medikationsplan mit Zykluslogik, strukturierte Symptomabfragen und das Hochladen von Laborberichten. Immer mit direktem Draht zum Behandlungsteam.
- Medikationsplan mit Zykluslogik
- Nebenwirkungen direkt melden
- Asynchrone Kommunikation, weniger Anrufe
Beim Abspielen wird das Video von YouTube (Google) geladen, dabei werden Daten an Google übermittelt. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.
Auf offenen Standards gebaut.
Das sind keine Features, sondern das Fundament darunter: offene Schnittstellen, eine belastbare Datengrundlage und zertifizierte Sicherheit. Die Evidenz zu ePRO-Symptommonitoring fassen wir unter Forschung zusammen.
FHIR R4 & HL7 v2
Direkte Anbindung an bestehende KIS- und Laborsysteme.
Symptom-Tracking
Strukturierte Symptomabfragen (ePRO), Rückmeldungen erreichen das Behandlungsteam gebündelt und vollständig.
Real-World-Data
Strukturierte Versorgungsdaten als Evidenzgrundlage.
ISO 27001 & DSGVO
Zertifizierter Serverstandort in Deutschland, die Datenhoheit bleibt bei der Klinik.
Was beide Seiten
davon haben.
- Auffälligkeiten werden farblich hervorgehoben
- Asynchrone Kommunikation mit Patient:innen
- Aufgaben klar im Team verteilt
- Automatische Verlaufsdokumentation
- Alle Termine und Medikamente im Blick
- Nebenwirkungen direkt melden
- Laborberichte einfach hochladen
- Direkter Draht zum Behandlungsteam
Stimmen aus der Klinik.
Ich habe die Entwicklung von OnkoPass von Anfang an begleitet, aus der klinischen Praxis heraus. OnkoPass erleichtert die Betreuung von Patient:innen mit oralen Tumortherapien enorm: weniger Papier, weniger Administration, weniger Anrufaufkommen und weniger Dokumentation. Das bedeutet vor allem eins: mehr Zeit für die eigentliche Versorgung.
Gerade bei intensiven Krebstherapien kommt es auf die engmaschige Begleitung zwischen den Terminen an. OnkoPass bringt uns strukturierte Rückmeldungen aus dem Alltag der Patient:innen zurück, sodass wir früher reagieren können und niemand aus dem Blick gerät. Genau diese Begleitung wünsche ich mir für meine Patient:innen.
Bereit für den
nächsten Schritt?
Wir zeigen Ihnen OnkoPass in einer 30-minütigen Demo, zugeschnitten auf die Prozesse Ihrer Klinik. Unverbindlich und kostenlos. Antworten auf die häufigsten Fragen zu Einführung, Datenschutz und KIS-Anbindung finden Sie vorab.