Klinisch evaluiert · ISO 27001 · Made in Germany

Die moderne digitale Versorgung
für die ambulante Onkologie.

OnkoPass verbindet Klinik und Zuhause in einem strukturierten Behandlungsprozess und sorgt so für bessere Patient:innenbetreuung, frühere Kontaktaufnahme und effizientere Abläufe.

Mit führenden deutschen Krebszentren entwickelt

Universitätsklinikum Tübingen Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München Universitätsklinikum Leipzig Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

OnkoPass wurde in klinischen Studien an führenden deutschen Universitätskliniken erfolgreich evaluiert.

Die personalisierte Medikation ist in der Versorgung angekommen. Was fehlt, ist das unterstützende System für ein effektives und nachhaltiges ambulantes Therapiemanagement.

Orale Krebstherapien werden zuhause eingenommen. Symptome entstehen zwischen den Terminen. Laborwerte, Medikation und der Verlauf liegen verteilt auf Fax, Telefon und Excel.

OnkoPass legt eine durchgängige Ebene über die gesamte ambulante Therapie. Jede Information findet ihren Platz, jede Entscheidung ihren Kontext.

Eine durchgängige Ebene

Vom Symptom zuhause
zum Behandlungsteam in der Klinik.

OnkoPass führt Erfassen, Verstehen und Handeln in einem System zusammen. Aus verstreuten Signalen wird ein klares Bild.

01

Erfassen

Symptome, Laborwerte, Medikationsstatus und Befinden landen strukturiert aus dem Alltag der Patient:innen direkt im System.

02

Verstehen

Symptome, Laborwerte und Befinden liegen strukturiert an einem Ort vor. Das Behandlungsteam entscheidet, wer heute Aufmerksamkeit braucht.

03

Handeln

Das Behandlungsteam handelt gezielt, früher und entlastet. Jede Maßnahme dokumentiert sich selbst.

Das System

Ein System.
Zwei Zugänge.

Das Klinik-Portal für Behandlungsteams und die App für Patient:innen greifen in Echtzeit ineinander. Über FHIR R4 und HL7 v2 an bestehende KIS- und Laborsysteme anbindbar.

Behandlungsteam
Klinik-Portal für das Behandlungsteam

Alle aktiven Patient:innen in einer Übersicht. Was auffällig ist, wird sichtbar, die Bewertung bleibt beim Behandlungsteam.

  • Strukturierte Symptomabfragen (ePRO)
  • Laborbefunde und Dokumente an einem Ort
  • Interprofessionelles Aufgabenmanagement
Patient:innen
App mit Begleitung

Medikationsplan mit Zykluslogik, strukturierte Symptomabfragen und das Hochladen von Laborberichten. Immer mit direktem Draht zum Behandlungsteam.

  • Medikationsplan mit Zykluslogik
  • Nebenwirkungen direkt melden
  • Asynchrone Kommunikation, weniger Anrufe

Beim Abspielen wird das Video von YouTube (Google) geladen, dabei werden Daten an Google übermittelt. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Technik & Standards

Auf offenen Standards gebaut.

Das sind keine Features, sondern das Fundament darunter: offene Schnittstellen, eine belastbare Datengrundlage und zertifizierte Sicherheit. Die Evidenz zu ePRO-Symptommonitoring fassen wir unter Forschung zusammen.

FHIR R4 & HL7 v2

Direkte Anbindung an bestehende KIS- und Laborsysteme.

Symptom-Tracking

Strukturierte Symptomabfragen (ePRO), Rückmeldungen erreichen das Behandlungsteam gebündelt und vollständig.

Real-World-Data

Strukturierte Versorgungsdaten als Evidenzgrundlage.

ISO 27001 & DSGVO

Zertifizierter Serverstandort in Deutschland, die Datenhoheit bleibt bei der Klinik.

Für beide Seiten

Was beide Seiten
davon haben.

01
Behandlungsteam
Strukturiert. Effizient. Entlastet.
Statt Telefonate, Fax und manuelle Koordination ein System, das strukturiert, zusammenführt und dokumentiert.
  • Auffälligkeiten werden farblich hervorgehoben
  • Asynchrone Kommunikation mit Patient:innen
  • Aufgaben klar im Team verteilt
  • Automatische Verlaufsdokumentation
02
Patient:innen
Sicher. Begleitet. Selbstbestimmt.
Krebstherapie findet nicht nur in der Klinik statt. OnkoPass gibt Sicherheit und Kontrolle, auch zwischen den Terminen.
  • Alle Termine und Medikamente im Blick
  • Nebenwirkungen direkt melden
  • Laborberichte einfach hochladen
  • Direkter Draht zum Behandlungsteam
Aus der Praxis

Stimmen aus der Klinik.

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Ich habe die Entwicklung von OnkoPass von Anfang an begleitet, aus der klinischen Praxis heraus. OnkoPass erleichtert die Betreuung von Patient:innen mit oralen Tumortherapien enorm: weniger Papier, weniger Administration, weniger Anrufaufkommen und weniger Dokumentation. Das bedeutet vor allem eins: mehr Zeit für die eigentliche Versorgung.
Prof. Dr. med. Andreas Hartkopf
Prof. Dr. med. Andreas Hartkopf
Medizinischer Direktor Forschungsinstitut für Frauengesundheit, Leitung medikamentöse Tumortherapie, Sprecher des Brustzentrums, Universitätsklinikum Tübingen
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Gerade bei intensiven Krebstherapien kommt es auf die engmaschige Begleitung zwischen den Terminen an. OnkoPass bringt uns strukturierte Rückmeldungen aus dem Alltag der Patient:innen zurück, sodass wir früher reagieren können und niemand aus dem Blick gerät. Genau diese Begleitung wünsche ich mir für meine Patient:innen.
Dr. med. Krischan Braitsch
Dr. med. Krischan Braitsch
Oberarzt · Klinik und Poliklinik für Innere Medizin III, Klinikum rechts der Isar, München · Schwerpunkt: AML, Stammzelltransplantation, Sarkome

Bereit für den
nächsten Schritt?

Wir zeigen Ihnen OnkoPass in einer 30-minütigen Demo, zugeschnitten auf die Prozesse Ihrer Klinik. Unverbindlich und kostenlos. Antworten auf die häufigsten Fragen zu Einführung, Datenschutz und KIS-Anbindung finden Sie vorab.

Oliver Ullrich
Oliver Ullrich
Co-Founder & CEO · JustHealth GmbH
info@just-health.care